Zuerst informiert uns der Film darüber, dass Andy aus Toy Story, seine Buzz Lightyear Actionfigur bekommen hat, weil ihm dieser Film so gut gefallen hat.
Und los geht's. Buzz und die Space Ranger inspizieren einen Planeten, bevor sie die Wissenschaftler, die mit ihnen an Bord sind aus dem Hyperschlaf aufwecken. Da der Planet von aggressiven Monstern bewohnt wird, bleibt nur die Flucht. Dabei stürzt das Raumschiff ab, der Treibstoff wird zerstört und die Menschen stranden auf einem fremden Planeten. Buzz der sich die Schuld gibt, unternimmt viele Testflüge um einen neuen Treibstoff zu finden und die Menschen von diesem Planeten zu bringen. Doch mit jedem Testflug der für ihn nur kurze Zeit geht, altern seine Freunde um Jahre. Als er den richtigen Treibstoff entdecken sind bereits Jahrzehnte vergangen und seine Freunde tot. Und wäre das nicht genug hat ein Alien mit einer Roboterarmee die Menschen umzingelt…
Tatsächlich hat mich der Film recht Positiv überrascht. Er erzählt zwar nicht eine so anspruchsvolle Geschichte wie viele Pixar Filme davor, aber er ist das was er sein will, ein netter SciFi Blockbuster. Die Handlung ist lustig, gefühlvoll, tragisch und überraschend. Die Animation ist gelungen und die Geschichte über Freundschaft und Teambildung ist gut erzählt. Am besten hat mir Buzz's Roboter Katze gefallen. Der Film ist sicher nicht so anspruchsvoll wie TOY STORY, aber ich wurde gut unterhalten und deshalb gibt es von mir 7 von 10 Punkten