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15 Jahre nachdem Dante und Randal den Quick Stop gekauft haben, ist einiges geschehen. Dante trauert immer noch über den Tod von seiner Freundin Becky bei einem Autounfall vor ein paar Jahren. Als Randal nun auch noch einen Herzinfarkt hat und sich danach fragt, was er bisher aus seinem Leben gemacht hat, beschließt dieser, mit Dantes Hilfe sein Leben zu verfilmen. Für die Independent Produktion greifen die beiden auf die Hilfe ihrer Freunde und Bekannten zurück. Die beiden Kiffer Jay und Silent Bob werden für diesen Film ebenfalls vor und hinter der Kamera aktiv.

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Kevin Smith ist wieder da, wo seine Karriere 1994 begann, im Quick Stop. Viel hat sich auf den ersten Blick nicht geändert, Randel und Dante sind immer noch dieselben und diskutieren über Filme und den Sinn des Lebens. Es macht Spaß, die beiden und vor allem die Publikumslieblinge Jay und Silent Bob wiederzusehen. 

Besonders gelungen sind natürlich auch wieder die wenigen Worte, die Silent Bob zu sagen hat. Er erklärt auch, warum der Film der beiden unbedingt in Schwarzweiß gefilmt werden muss.

Dieser Film punktet wie die Vorgänger mit schrägen Charakteren und schwarzem Humor, Nachstellungen von Szenen aus den Vorgängern und am Ende kann man sich die Tränen nicht verkneifen.

Kevin Smith ist zurück und liefert einen sehr schönen Abschluss seiner Trilogie ab!

Einfach Sehenswert!

8/10 Punkten

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