Die Girlband Pussy Cake startet eine letzte Tour, um ihre Karriere wieder zu beleben. Doch vor dem Konzert entdecken sie, dass ihre schwindende Popularität das geringste Problem ist. Die Band wird mit einer grausamen Bedrohung aus einer anderen Dimension konfrontiert. Schleimige Parasiten verwandeln ihre Opfer in blutrünstige, säurekotzende Zombies.
Mehr ist zu der Story auch nicht zu sagen, denn mehr passiert hier auch einfach nicht. Nachdem man anfangs noch glaubt, dass es innovativ werden könnte, als das Kerlchen seinen Vater retten will, wird diese Hoffnung im Laufe des Streifens komplett eliminiert.
Die Dialoge sind unfassbar dämlich, aber das ist auch genau so gewollt. Die Effekte hingegen sind partiell gar nicht mal so schlecht – ich denke, dass die auch das meiste Geld des Films verschlungen haben, denn die „Schauspielerinnen“ waren sicherlich günstig zu haben, denn die können alle gar nichts.
Gerade im zweiten Teil werden allerdings die Gore-Fans jubeln, denn da gehts dann doch recht kräftig zur Sache und es fließt massenweise Blut, Köpfe werden zerhackt und ähnliches.
Nun bin ich nicht wirklich der Fan von solch sinnlosem Gemetzel, allerdings muss man zugeben, dass das ganze schon einen gewissen Unterhaltungswert hat, auch weil sich der Streifen von Anfang an nicht ernst nimmt.
Ein sicherer Tipp für die nächste Trash-Party, auf der normalerweise Blödsinn wie SHARKNADO gezeigt wird. Mit Sicherheit wird dieser Kappes seine Anhänger finden, mein Ding ist es nicht wirklich. Daher lasse ich die Bewertung auch offen...