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Wie im ersten „Team Thor“ (2016) gibt es ein paar Szenen aus Thors neuem Alltag, den er mit einem Typen namens Darryl in der gemeinsamen WG verbringt. Hierbei kommt es zu einigen Komplikationen, denn weder kümmert sich Thor um die Führung des Haushalts, noch trägt er was zur Miete bei oder ist ein guter Verlierer bei „Vier gewinnt“. So richtig ernst nimmt er dieses Leben auf der Erde mit seinen albernen Bewohnern eh nicht.
Außerdem traumatisiert er auch einfach mal eine Gruppe Schulkinder und wie schon im Vorgänger-Kurzfilm wurmt ihn das Außenvorbleiben während des „Civil War“ - Konflikts zwischen Captain America und Tony Stark. Deswegen jetzt die Auszeit in Australien, bei der er sich auch noch einen Angestellten anlachen will.

Diese paar Minuten wirken wie eine Schnapsidee der Macher, wenn auch eine insgesamt gelungene. Hemsworth kann auch mal seine komische Seite rauskehren und der geneigte Fan bekommt den Donnergott in einem anderen Kontext präsentiert. In dieser kleinen Dosis durchaus witzig und bei der Laufzeit kann man mit einer Sichtung auch nicht viel falsch machen.

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