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DOMINION wird bei The Asylum also zu DOMINATION. Die Dinosaurier- und Trash-Festspiele beginnen mit einem viel zu kleinen Container, in dem Fleischfresser unterschiedlicher Spezies zusammen eingepfercht sind, aber sich nicht gegenseitig etwas antun. Bei The Asylum ärgere ich mich schon lange über gar nichts mehr. Obwohl die CGI-Dinos diesmal für die Maßstäbe dieser Company sogar halbwegs annehmbar getrickst sind, fällt alles andere besonders banal aus. Eine handvoll Soldaten-Deppen tritt inmitten von leeren Industrie- und Bürogebäuden nahezu auf der Stelle, um die Laufzeit in die Länge zu treiben. Alle Pläne und Missionsziele sind Schwachsinn und werden eh gefühlt alle 10 Minuten über den Haufen geworfen. Und Eric Roberts gehört nun wohl zum festen Asylum-Inventar und dreht seine Szenen, die ihn fast immer nur beim Telefonieren zeigen, scheinbar an nur einem einzigen Tag.