... Johanna (Sharon Winter) kann schon in jungen Jahren Lesen und Schreiben, was zu dieser Zeit einem Wunder gleicht. Ihr Vater (Jeremy Kemp), ein Wanderprdiger, hat es ihr beigebracht und nutzt die Fähigkeiten des Mädchens, um für ihn und seine ihn begleitenden Mönche Vorteile herauszuholen. Denn in den Dörfern des Landes ist man begeistert von Johannas Künsten, was sich in einer größeren Kollekte auszahlt. Aber nach dem Tod ihres Vaters beschließt die jetzt fast erwachesne Johanna (Liv Ullmann), in ein Kloster zu gehen und Nonne zu werden. Allerdings gegen den Willen der anderen Mönche, die ungern ihre Hauptattraktion verlieren wollen. So wird sie erstmal vergewaltigt, in der Hoffnung, das Kloster würde sie deshalb nicht nehmen. Doch diese Erfahrung macht sie nur härter und festigt ihren Entschluss. Im Kloster kümmert sie sich um die Bibliothek, und eines Tages bekommt das Kloster den Auftrag vom König, Schriftstücke in ein Buch zu übetragen. Johanna und der Maler Adrian (Maximilian Schell) sollen dieses Buch anfertigen. Aber es bleibt nicht beim Bücher schreiben und illustrieren, die beiden beginnen eine heiße Liebesaffäre. Als dann der König stirbt, ändert sich jedoch alles: Adrian und Johanna müssen aus dem Kloster fliehen, denn es wurde von Anhängern des Gottes Wotan überfallen, die die Frauen erst vergewaltigten, dann töteten und zu guter Letzt alles in Brand steckten. Um auf der Flucht nicht entdeckt zu werden, schneidet Adrian Johanna die Haare kurz und gibt sie als Mönch aus…