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Ein Mann. Ein Gott. Eine Raststättentoilette.
Das ist die ebenso simple wie abgefahrene Prämisse dieses Indiefilms, der mit seinem Low Budget einigermaßen fantasievoll umgeht.
Wes hat gerade eine Trennung hinter sich. Auf dem WC eines Rasthauses wird er aus der Kabine nebenan angesprochen.
Wie sich herausstellt, handelt es sich bei seinem „Sitznachbarn“ um die Gottheit „Ghat“, die mit Wes noch so einiges vorhat. Es wird der längste Kloaufenthalt seines Lebens.
Ein paar nette Gags, schöne Visuals und die allgemein gelungene Machart können jedoch nicht ausgleichen, dass die Story selbst für schmale 79 Minuten zu wenig hergibt.
Was den Film wirklich rausreißt, ist die Stimme von Ghat – er wird gesprochen von J.K. Simmons.