Review

Nach dem gelungenen ersten Teil erwartete man sicher eine herbe Enttäuschung,aber die totale Gurke ist „It´s alive 2“nicht,vorrausgesetzt,man kann mit Trash etwas anfangen.

Jody und Eugene Scott erwarten voller Vorfreude die Geburt ihres ersten Kindes,doch Frank Davis taucht auf und vermiest die Stimmung.Er hat Parallelen entdeckt,die darauf hinweisen,dass dieses Kind mutiert und vor allem gefährlich sein wird,so wie es einst mit seinem Kind auch war.Um das Neugeborene vor dem Erschießen durch die Polizei zu retten,wird die Schwangere nebst besorgen Ehemann in eine geheime Forschungsstation verlegt.

Ein fader Aufguss wird uns hier präsentiert,der Streifen hat mit etlichen Längen zu kämpfen und wird besonders in der Mitte der Laufzeit äußerst langweilig.
Zudem gibt es wenige Szenen,in denen wirklich Spannung aufkommt.Das geschieht eher in den letzten Minuten(Öffnen der Dachluke),doch bis dahin geschieht nicht wirklich viel.
Das Ehepaar wird von Punkt A nach Punkt B gebracht und wieder zurück,vorbei an einer Hundertschaft der Polizei(wenn die die Plastikkriecher gesehen hätten,wären 99 davon zu Hause geblieben).
Die Babymutationen sind seltener im Bild,von der Gestaltung her aber nicht ganz so schlecht,sie schlagen(es sind diesmal drei)auch eher seltener zu,Splattereffekte der gröberen Art sind von daher definitiv nicht zu erwarten.
Aufgrund des vielen Hin-und-Hers will auch keine Atmosphäre aufkommen,die Sets sind alltäglich und unspektakulär gewählt,da kann auch der solide Score von Bernard Herrmann und Laurie Johnson nichts mehr ausrichten.

Über weite Strecken einfach zu langweilig und ohne notwendiges Tempo,um sich im überdurchschnittlichen Horrorbereich zu bewegen.Aufgrund der grotesken Erscheinung der Mutantenbabys sind aber ein paar heitere Momente gegeben.
5 von 10 Punkten

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