... Jeane Baker aka Marilyn Monroe bis zu ihrem kreativen und populären Höhepunkt im Jahre 1956, allerdings begleitet von Auszügen ihrer eigenen Tagebücher, Interviews und Niederschriften. Dabei spiegelt die Dokumentation die Ambitionen eines ehrgeizigen Waisenhauskindes, welches eine gute Schauspielerin werden will mit dem sexistischen und missbräuchlichen Studiosystem Hollywoods in den 40ern und 50ern, in den viele Darstellerinnen als Objekte gesehen, benutzt und inszeniert wurden, während sie auf der Leinwand häufig in Klischees erstarrten. Das führt zur teils studiogesteuerten, teils bewusst angestrengten Erschaffung des Kunstgeschöpfs der "Monroe", dass gleichzeitig Erfolg, Niederlage und Ausbeutung darstellte.