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Ein junge sitzt in einem Raum in einer Klinik und zeichnet finstere Bilder von einem Monster-Teddy und einem fiesen Clown. Die Psychiaterin, die ihm helfen will, muss sich mit seinen Freunden auseinandersetzen.
Kinder haben in ihrer Unschuld oft eine besondere Wirkung in Horrorfilmen, ebenso wie Clowns und natürlich Teddys, das Symbol für kindliche Unschuld schlechthin.
Das wird hier beides genutzt, um ein bisschen Atmosphäre zu schüren, wirkt im kurzen Verlauf aber deutlich unentschlossen schwankend zwischen absurdem Humor und Splatter. Von beidem gibt es entweder zu viel oder zu wenig, je nachdem welchen Weg man gewählt hätte, aber so ist das ein wenig unausgegoren.
Unterhaltsam ist der Film aber auf jeden Falle und somit durchaus als kleiner Happen zwischendurch gut wegzuschauen.