Tara und ihre Schwester Sam leben mittlerweile in New York. Sie teilen sich die Wohnung mit ihrer neuen Mitbewohnerin Quinn. Tara besucht mit ihren Freunden, den Zwillingen Chad und Mindy, hier die Uni.
Als jedoch ein neuer Killer Morde mit einer Ghostface-Maske begeht, müssen die zwei Schwestern und ihre Freunde erkennen, dass sie möglicherweise die nächsten Opfer sind. Oder bestätigt sich sogar der Verdacht der Polizei, dass Sam möglicherweise etwas mit den Morden zu tun hat?
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SCREAM VI punktet vor allem damit, die Handlung nach New York zu verlegen. Das neue Setting eröffnet interessante Möglichkeiten, die leider nicht voll ausgenutzt werden.
Die Darsteller machen ihre Sache recht gut. Störend bis lächerlich fand ich jedoch das Overacting von Ghostface nach der Demaskierung.
Ebenfalls ist der Film recht blutig, jedoch ist er auch nicht sonderlich realistisch und konsequent. Da bekommt man zwei Stiche in den Bauch, ist kurz vor dem Verbluten und kurz darauf rennt man mit dem Verband durch die Gegend, als ob nichts passiert ist?
Darf eine Hauptfigur sterben oder verwunden wir sie nur? Hier hätte dem Film mehr Mut gut getan!
Die Geschichte ist schwach und die Person hinter der Maske früh zu erahnen.
Der Film kann aber auch mit einigen gut inszenierten und gruseligen Szenen punkten.
Leider bleibt der Film insgesamt nur durchschnittlich und so gibt es von mir:
5/10 Punkten