"New York City wird von hunderten Gangs bevölkert, die alle eine Waffenruhe einhalten, um Revierkämpfen vorzubeugen. Der Anführer der Riffs, Gangsterboss Cyrus, plant, alle Gangs zu einer riesigen "Armee" der Nacht zu vereinigen, welche circa 60.000 Mitglieder zählen würde. Damit wäre diese "Armee" der Polizei im Verhältnis 3:1 überlegen. Er beruft deshalb eine Versammlung im Van Cortlandt Park in der Bronx ein, zu der neun unbewaffnete Mitglieder jeder Gang eingeladen werden."
So simpel dieser Film auch ist, so fesselnd und spannend ist er. Die Schauspieler gehen für mich alle in Ordnung, die Story ist leider nicht allzu umfangreich.
ACHTUNG SPOILER!!
Auf der besagten Gangversammlung wird der Gangsterboss aus dem Gemenge heraus erschossen und die Tat auf die "Warriors" geschoben, die von nun an gejagdt und verfolgt werden. Bis in Ihr Revier ist es ein langer Weg, durch feindliche Gebiete.
Können die Warriors Ihre Unschuld beweisen oder werden sie vorher getötet? Tatsächlich fesselte mich das Geschehen doch sehr, kaum zu glauben das es mal wirklich ähnliche Zustände gab. Krasse Gewalteinlagen sieht der Zuschauer nicht, braucht dieser Film aber auch nicht. Für jeden Fan von Gangfilmen kann ich "Die Warriors" nur empfehlen.