Review

Mills ist Astronaut auf dem weit entfernten Planeten Somaris. Die Zivilisation ähnelt der Erde und die Menschen haben sich die Erkundung des Weltraums zur Aufgabe gemacht. Um die Behandlung seiner kranken Tochter bezahlen zu können, willigt Mills ein, an einer langer Expeditionsreise teilzunehmen.

Dummerweise beschädigt ein Asteroid das Schiff. Nur Mills und ein junges Mädchen namens Koa überleben den Absturz. Nun müssen sie von diesem fremden und gefährlichen Planeten verschwinden. Denn wir wissen ja, was vor ca. 65 Millionen Jahren auf der Erde passiert ist.

Meinung:

Dass der Planet, auf dem unser Duo strandet, die prähistorische Erde ist, ist nicht wirklich ein Twist, bekommen wir das doch sehr schnell gesagt. Das setzt, neben der Bedrohung durch Dinos und Co., vor allem ein zeitliches Ultimatum, denn der Asteroid, der das Schiff erwischt hat, ist nur ein kleiner Bruder dessen, was wirklich auf die Erde zurast.

Das Regie-Duo schafft es ganz gut, die Unwirtlichkeit und Gefahr der Erde, ohne dabei wirklich wissenschaftlich fundiert vorzugehen, zu transportieren. So kommt definitiv Spannung auf. Etwas schade finde ich hingegen, dass die potentielle Dino-Action bei 65 etwas kurz kommt. Klar gibt es sie, der Fokus liegt jedoch ganz klar auf dem Survival Part der Geschichte, denn Mills und Koa haben einen beschwerlichen Weg vor sich, um von der Erde entkommen zu können.

Da Driver und Greenblatt gut harmonieren und der Film den Bogen auch nicht überspannt, bietet er dennoch kurzweilige Blockbuster-Unterhaltung.

Kurzum: 

Leider nicht der erhoffte Dino-Kracher, bleibt 65 trotzdem durchaus spannende, sehr kurzweilige Unterhaltung mit Survival-Fokus.

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