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Teil Drei ist natürlich auch unerträglich langweilig! Jeder Shot steht eine Ewigkeit! Man sieht also erstmal ein paar Sekunden einen leeren Raum, bevor die Darsteller ihn betreten. Jedes Bild steht vorne und hinten viel zu lang! Als hätte man das komplette Rohmaterial in die Timeline des Schnittprogramms gelegt und einfach auf Export gedrückt=Film fertig. Wieder bläst man einen 5 Minütigen Kurzfilm auf 80 Minuten auf. Unnötige Aufnahmen der Umgebung, endlose Spaziergänge, ein nicht enden wollender Tanz und denkbar uninteressante/redundante Dialoge strecken massiv die Laufzeit. Unfreiwillig komisch ist hier nichts! Wenn die CGI-Vögel nach 65 Minuten auftauchen, bleibt es genauso zäh und unspektakulär. De Facto passiert hier 80 Minuten lang nichts! Als würde man Killing Birds (1987) auf 10% der Originalgeschwindigkeit schauen, obwohl, auch dagegen schmiert dieser Shit hier ab.

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Oh ja, wir brauchten ja unbedingt noch einen dritten BIRDEMIC. Und jetzt ist es auch nicht mehr witzig! Gnadenlos wird James Nguyens Unfähigkeit (zur Weiterentwicklung innerhalb von fast 15 Jahren) aufgedeckt: viel zu laute Musik, die verrauschte Dialoge komplett überdeckt, mehrfach wechselnde Lichtverhältnisse in einer einzigen Szene sowie hölzerne Darsteller, die ihre Texte wie seelenlose Roboter aufsagen. Diesmal lassen die Killervögel eine ganze Stunde auf sich warten und haben keinerlei neue Tricks mitgebracht. Was vorher vielleicht noch an Charme des Unvollkommenen vorhanden gewesen sein mag, das ist komplett futsch, und wurde ausgetauscht durch eine in ihrer Penetranz kaum auszuhaltenden kalifornischen Greeners-Botschaft: Kauft Tesla-Autos! Und wieso wird Hitchcock so oft genannt? Nguyen lebt in einer Seifenblase, wenn er denkt, er könne sich mit dem Master of Suspense vergleichen!

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