Der Katastrophenfilm aus dem Jahr 2003 kann vorallem mit einer Klischeestory und miesen Darsteller überzeugen.
Die Tricks sind absolut unterirdisch und billig. Als die Flutwelle die Stadt überschwemmt geht kaum etwas kaputt und der Zuschauer glaubt, sich in einem schlecht animierten Videospiel zu befinden. So schlecht die Tricks sind, so schlecht sind auch die Darsteller. Alle spielen lustlos und stereotypisch, den eingebauten Vater-Sohn-Konflikt mit anschließender Versöhnung ist kitschig und gehört eher in eine Seifenoper. Der Film plätschert vor sich hin, ohne Spannung aufzubauen. Es dauert über eine Stunde bis endlich etwas passiert. Davor wird der Zuschauer mit hölzernen Dialogen und einer Familientragödie konfrontiert.
Die Darsteller Joe Lando und Bruce Boxtleitner sind gute Darsteller auf Fernsehniveau. Den Rest kann man vergessen, vorallem jedoch den Regisseur. Der Film versinkt zum Teil sogar in Kitsch, dem Zuschauer bereitet dies Langeweile und Müdigkeit.
Fazit:
Klischeeparade mit allen gängigen Kitsch- und Katastrophenfilm-Aspekten, die in den Film hinein gepasst haben. Die Vater-Sohn-Versöhnung ist ebenso unglaubwürdig wie die Effekte. Ein Fall ins Wasser, im wahrsten Sinne des Wortes ...