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Eine Manga-Realverfilmung, die sich anfühlt wie die nächste, x-beliebige Superhelden-Fantasy. Man beachte eingangs die Parallelen zum ersten X-MEN-Kinofilm von 2000, denn auch hier werden zuerst Familien von bösen Mächten auseinandergerissen und der Held liefert sich einen entlarvenden Kampf im Käfig. Da ist es schon ironisch, dass auch Famke Janssen mit von der Partie ist, wenn auch hier als Oberschurkin. Was später folgt, das ist die typische Story vom rebellischen Jüngling, der erst durch Konzentration und Disziplin seine wahren Kräfte findet, seine Bestimmung, yada yada. Das ist immerhin schön anzusehen, denn die visuellen Effekte lassen nicht auf das tatsächliche Budget von 60 Millionen US-Dollar schließen, schauen nach einer Hundert-Millionen-Plus-Produktion aus. Also: optisch wow, inhaltlich etwas mau. Dem Publikum war es so oder so egal.

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