„It’s a construct!“
Ben Affleck muss es als Cop mit einem Meisterhypnotiseur aufnehmen, von dem ein paar Worte reichen, um friedliche Passanten in selbstmörderische Attentäter zu verwandeln.
Wem es schon schwerfällt, diese Prämisse zu schlucken, der muss für den Twist im dritten Akt wirklich stark sein, denn dann wird aus einer bereits maximal unglaubwürdigen Geschichte vollends eine abstruse Albernheit.
Robert Rodriguez hat den Film im gleichen Jahr gedreht wie seinen letzten SPY KIDS und es scheint manchmal so, als hätte er das Zielpublikum durcheinandergebracht, so kindisch ist die ganze Angelegenheit.
Das Konstrukt ist so kompliziert, dass alle sich gegenseitig ständig den Film erklären müssen, da aber letztlich sowieso irgendwie alles ganz anders ist als das, was man sieht, ist alles völlig egal und man wartet einfach, bis man am Schluss alles final erläutert bekommt.
Sorry, aber das ist kein Film, das ist nur eine Simulation.