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C-Movies von Jesse V. Johnson sind ja nie wirklich schlecht, besitzen meistens trotz hohem Trashfaktor einen gewissen Unterhaltungswert und sind handwerklich ordentlich gemacht. Auch der One Ranger schliesst sich da an, wenngleich die Trashnote deutlich zurückgefahren worden ist. Optisch sieht der Film prima aus, es gibt einige harte Ballereien und Kampfeinlagen. Manko des Films ist das schwache Drehbuch, das an den John Wayne-Klassiker Brannigan erinnert und die mangelnde Spannung. Auch das Fehlen der deutschen Tonspur hab ich jetzt nicht verstanden. Insgesamt ein brauchbares B-Movie, das mit netten Ballereien unterhalten kann und weit entfernt ist vom sonstigen Schrott der meistens mit Bruce Willis besetzten Filme von 308 und Bondit Capital Media.