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Miles Morales ist mittlerweile der einzige Spider-Man in seinem Universum und verhindert die Verbrechen von New York. Sein Vater soll befördert werden. Als eines Tages Gwen Stacey wieder auftaucht, folgt er ihr durch verschiedenste Universen und trifft dabei neue Spider-Man. Er und die anderen Spider-Man müssen verhindert, dass der Bösewicht die gesamten Universen nicht zerstört. Für Miles kommt noch eine neue Herausforderung, für die er sich gegen alle Spider-Man stellen muss.

Spider-Man: Across the Spider-Verse ist eine gute Fortsetzung, welche den ersten Teil noch einmal übertrifft. Am Anfang wird sich auf Gwen fokussiert und es wird gezeigt wie sie Peter Parker verloren hat. Man sieht auch schon die Unterschiede zwischen ihrem und Miles Universum. In Ihrem Universum sehen die Gebäude, Hintergründe nicht perfekt aus. Sie sehen wie ein Gemälde aus und wenn man in Pause in einer Szene machen würde, hätte man ein schönes Gemälde. Es tauchen neue Bösewichte aus anderen Universen auf, welche kreativ sind und gut eingesetzt werden. Der Bösewicht im Film ist ein eher unbekannter Bösewicht, welcher dennoch interessant ist und spannend sein kann. Dieser Teil hat mehr Humor im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Peter Parker hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie im ersten Teil. Der erste Akt des Films fokussiert sich auf die Charakterentwicklungen von Miles und Gwen. Im zweiten wird Miguel O´Hara eingeführt, wessen Geschichte nur kurz erzählt wird, was ihn nicht interessant genug macht. Dass er für Miles auch eine Gefahr sein wird, war mir schon bei den Trailern klar und die Erwartung findet auch statt, die ich hatte. Miles Vater soll in zwei Tagen sterben und Miles möchte dies verhindern, doch die anderen Spider-Man wollen, dass dies passiert, damit Miles ein richtiger Spider-Man wird. Der Film geht zwar ca. 2:30 Stunden, geht aber schnell vorbei und sorgt für gute Unterhaltung.

9/10

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