Buddy der Elf (Will Ferrell) verlässt den Nordpol, um nach seinem leiblichen Vater zu suchen, nachdem er von seinem vermeindlichen Vater erfahren hat, dass er kein Elf ist und nur adoptiert wurde. In New York, wo sich sein Vater befindet stößt er auf Probleme, da er sich nicht anpassen kann.
Die Handlung ist unglaublich billig, klischeehaft, vorhersehbar, eindimensional, langweilig und kitschig. Buddy ist ein sehr kindlicher und naiver Charakter, der sich immer barmherzig verhält und an andere denkt. James Caan, der seinen biologischen Vater spielt ist ein gemeiner Kapitalist, der am Ende plötzlich und ohne ersichtlichen Grund ins genaue Gegenteil verwandelt wird. Buddy verliebt sich sogar und kommt mit seiner Angebeteten, wie es von Anfang an zu erwarten war, zusammen. Es ist letzlich ein billiger Gute-Laune-Film, der leider zu glatt verläuft. Wer den Anfang und den Mittelteil überstanden hat, kommt immerhin noch in den Genuß, den finalen "Mega-Kitsch" zu erleben.
Für eine Komödie ist der Film leider nicht lustig genug. Der Humor besteht lediglich aus dem naiven Handeln von Buddy und ist oftmals eher peinlich als lustig.
Will Ferrell spielt brauchbar, wirkt aber selbst für diesen Film viel zu kindisch. James Caan ist wie immer solide.
Zusammenfassend ist Buddy der Weihnachtself ein sehr kitschiger und kindischer Gute-Laune-Film, an dem nur die ganz Kleinen Gefallen finden werden.