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Ägypten 1948, Sir Richard Turkel hat das Grab von einem alten Ägyptischen Herrscher Gefunden, nämlich jenes von Talos. Trotz das die Innenschrift vor Öffnung warnt, macht sein Team das Grab auf und fällt einer Art Gas zum Opfer, die sie wie Porzellan zerspringen lässt. Kurz bevor dieses Gas jedoch an die Oberfläche gelangen kann schafft es Turkel gerade so eben noch den Eingang zu sprengen.
50 Jahre später. Unter der Leitung von Turkels Tochter Samantha wird das Grab erneut geöffnet, und auch dieses mal stirbt jemand. Trotzdem kommen alle Gegenstände in ein Museum für Archeologie in London. Unglücklicherweise steht schon bald eine sehr seltene Planetenkonstellation bevor und Talos erwacht zu neuem Leben und so geschehen auch einige Morde, die Detective Riley auf den Plan rufen. Wird er Samantha retten können?
Mit Talos - Die Mumie ist es schon komisch, einerseits ist der Film nicht gerade das gelbe vom Ei und stellenweise ziemlich aus der Luft gegriffen aber andererseits auch ziemlich kurzweilig und man kann ihm auch einen gewissen Charme nicht absprechen. Trotzdem ist er nur durchschnitt, was vor allem an den vielen CGI Effekten liegt, die vor allem bei der Mumie angewandt wurden und die Kamera manchmal all zu verliebt auf diese draufhält, und so auch ein paar völlig sinnlose Szenen entstehen. Dieses liegt aber auch daran das die Mumie keine eigentliche Mumie ist, sondern nur die Bandagen durch die Luft wirbeln und erst bei Bedarf die Form einer Mumie annimmt. Leider bleibt dabei aber auch jede Spannung auf der Strecke denn Computereffekte sind einfach nicht gruselig. Zudem kommt die Story auch ziemlich unglaubwürdig rüber da der Zufall eine große Rolle spielt. Zufällig sind natürlich genau diese Leute als Widergeburten in London, die schon damals Talos geholfen haben und zufällig ist er auch nach London gekommen bevor diese Planetenkonstellation bevorsteht... . Alles in allem ist er also schon mal was nettes für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

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