1
Das kam mir so vor wie die nächste Version von 365 DAYS: eine absolut hohle Zuschaustellung von Prunk, hinter der überhaupt keine echte Geschichte und keinerlei nachvollziehbare Figuren stehen. Der protzige Rapper The Weeknd möchte einen auf Schauspieler machen, ist davon aber so weit entfernt wie ein Neandertaler von der ersten Mondlandung. Er und die glubschäugige, lebende Schaufensterpuppe namens Lily-Rose Depp, die - machen wir uns nichts vor - ihre Filmkarriere einzig und allein dem großen Namen ihres Vaters verdankt, was ihr in Hollywood Türen öffnet, haben überhaupt keine Chemie miteinander. Also wieder so ein zielloses Beziehungsdrama mit entsetzlich viel Leerlauf - und zwar TWILIGHT-schlecht, nur hier ohne übernatürliche Elemente. Lasst besser die Finger davon.