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Cody Rhodes ist für mich einer der sympathischsten und charismatischsten Wrestlingstars heutzutage, der seinen Vater, den legendären "American Dream" Dusty Rhodes, mehr als würdig beerbt. In dieser Peacock-Doku, die zum Glück den Blick über den WWE-Tellerrand wagt (naja, immerhin ein bisschen), obwohl sie das Streaming-Zuhause des Wrestlingmarktführers ist, erleben wir Codys Weg vom Footballspieler an der Highschool zum potentiellen WWE Champion (und ja: der Ausgang seines Matches bei WrestleMania 39 war ein Riesenfehler). Ich habe so ziemlich alle Stationen in seiner Karriere gemocht: Legacy, Dashing, Undashing, All Elite, ja sogar den von Cody selber so verhassten Stardust. Mit Schmalz wird etwas dick aufgetragen, aber ohne geht es halt bei den Amerikanern und ihren Dokus über Athleten, die es geschafft haben, nicht.