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USA 1971, kurz vor Weihnachten. In unmissverständlicher Anlehnung an die Manson Morde verschafft sich eine junge Gang Zutritt zu scheinbar beliebigen Häusern und tötet alle Bewohner – die ersten Minuten des FIlms zeigen dies eindrucksvoll in beiläufiger Drastik. 

Als die „Christmas Killers“ in eine über die Feiertage fast verlassene Mädchenschule eindringen, enthüllen sie den dort Verbliebenen ihre dämonischen Absichten – und erleben selbst eine Überraschung. 

Man kann einiges mögen an THE SACRIFICE GAME, der Film folgt nicht dem üblichen Schema und die Morde und Gewaltszenen sind durchaus intensiv inszeniert. Leider sind die Charaktere ziemlich uninteressant, schlecht geschrieben und/oder gespielt, die Dialoge sind uninspiriert und wenn hier Subgenres vermischt werden, wechselt der Film doch nur von einem Klischee ins nächste. 

Schade, denn man spürt das Potenzial für einen besseren, wirklich fesselnden und überraschenden FIlm.

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