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Ich hatte mir viel Erhoft und habe quasi nichts bekommen.
Generation V ist um es kurz zu bewchreiben als wie wenn man eine Disney Adaption gemacht hätte mit Blut. Der Serie fehlt eighentlich alles was The Boys hatte, nämlich starke Charakere, eine "Ernsthafte" Handlung und das mitfiebern wie es weiter geht.Selbst der Soundtrack ist nicht von Bedeutung.
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Man stelle sich vor: Die Mutantenschule von Professor Xavier würde von eiskalten Lehrkräften geleitet werden, die jede Schweinerei ihrer Schüler unterm Teppich kehren, und die Schüler selber wären Drogen konsumierende Snobs. GEN V steht ganz im Stile der Hauptserie THE BOYS, da kann man also Entwarnung geben, und beinhaltet all das, worauf die Fans scharf sind: plötzliche Gewaltschübe, derbe sexuelle Eskapaden, jede Menge Arschlochfiguren, Zynismus und Wendungen, Verrat, Intrigen, usw. Dass die Studenten alle so überheblich, vergnügungssüchtig und extrovertiert sind, das ist halt der Zeitgeist, denn die Gen V ist nun mal ein Teil der Gen Z. Ein wirklich geerdeter Erwachsener vom Kaliber eines Billy Butcher hätte dem Ableger sicherlich gut getan, aber so ist es halt an den Jungs und Mädels selbst, ihre Kräfte zu meistern, die Geheimnisse der Uni aufzudecken und nicht ganz ins Superschurkentum abzurutschen.