... mexikanische Junge José Hernandez (Juan Pablo Monterrubio) träumt vom Weltall und den Sternen, inspiriert wurde er durch die Mondlandung und das allgemeine Weltraumfieber Ende des Jahrzehnts. Aber seine Chancen auf eine Karriere als Raumfahrer sind schlecht: Abgesehen davon, dass Mexico keine Raumfahrtindustrie besitzt, sind sein Vater Salvador (Julio Cesar Cedillo) und seine Mutter Julia (Veronica Falcón) Wanderarbeiter, die nicht viel Geld verdienen. In den Wintermonaten leben sie in Michoacán, in der restlichen Jahreszeit geht es von Ort zu Ort in Kalifornien, dort werden Erntehelfer benötigt. So können sie ihr Haus in Michoacán abbezahlen. José muss immer wieder den Schulunterricht unterbrechen oder an anderen Schulen fortsetzen. Als seine Lehrerin Miss Young (Michelle Krusiec) den Eltern klarmacht, dass so aus ihren Kindern nichts wird, haben diese jedoch ein Einsehen und bleiben in Stockton, Kalifornien. So ermöglichen die Eltern ihren Kindern eine gute Schulausbildung, müssen aber auf ihr Eigenheim in Mexico verzichten. Aber José kann seinen Traum weiterträumen. Anfang der Achtziger ist es soweit, José (jetzt: Michael Peña) ist Ingenieur und Mathematiker und arbeitet in einer Forschungseinrichtung für Röntgenlaser. Nebenbei fängt er an, Bewerbungen an die NASA zu schicken. Doch er wird jedes Mal abgelehnt…