Ein Netflix-Film. Ein Action-Film mit einer Frau auf den Regie-Stuhl. Zwei Jahre Post-Produktion. Eine Geschichte, die es schon Millionen Mal gab. Nur einige der Gründe, sich das nicht zu geben. Aber vermutlich als Gegenstück genau einer für eine Sichtung: Jessica Alba. Gefühlt seit 25 Jahren optisch gleich (gut) und als Darstellerin zumindest eine einigermaßen solide Bank. Subjektive Gewichtungsfrage also, ich hatte ein Zünglein in eine Richtung. Und was gibt es zu berichten? Wie schon gesagt, das hat man alles schon oft gesehen, besser, aber ohne Frage auch schlechter. Keinerlei Alleinstellungsmerkmal sozusagen, damit auch tendenziell wenig Daseinsberechtigung. Die Darsteller sind ok, die Optik auch. Halt. CGI-Feuer! Das einzige von größerem Aufwand in Richtung Action-Film, sonst passiert nur überschaubar viel, kommt von der Festplatte. Schwach. Die arg schlechten Kritiken zum Start sind vielleicht nicht ganz gerechtfertigt, hier gibt es Genrekost für die, die Genrekost wollen. Eine gute Kritik kann ich aber auch nicht geben.