Wenn ein Action-Trashfilm-Regisseur einen Barbarenfilm dreht, verwundert das doch etwas. Und in der ersten Filmhälfte sieht das alles trotz schmalen Budgets recht annehmbar aus. Auch das Mitwirken von 2 Schauspielern aus dem "Vikings"-Hauptcast soll wohl einen höherwertigen Eindruck erwecken. Aber eben spätestens ab der Mitte des Films sind wir wieder im Alltags-Milieu des Regisseurs: Gemetzel und Blut. Keine Spannung, schwache Darsteller und wirklich keine einzige hochwertig wirkende Szene.
Anstatt sich Darsteller aus "Vikings" zu holen, hätte man besser mal ein paar Folgen des Vorbilds gesehen. Denn dann hätte man gewusst, wie man das ganze macht.