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Eine Handvoll Camper wird Opfer von Scharfschützen. Ein Rettungsteam versucht, aus den Trümmern eines einstürzenden Hauses zu entkommen. In einem Labor wird ein nicht menschliches Lebewesen beobachtet. Eine Performancekünstlerin beschwört Gott in einer VR-Show. Ein Cop erhält Videobänder von Morden, die kurze Zeit später geschehen. 

Und ewig läuft die Kamera: Die V/H/S-Reihe war schon immer eine qualitativ durchwachsene Mischung von Found Footage-Experimenten, bei der wenige Highlights von reichlich amateurhaftem Trash umgeben war. Das ist hier nicht anders: Nur zwei der fünf zu lang geratenen Kurzfilme sind sehenswert. 

NO WAKE/AMBROSIA von Mike P. Nelson (WRONG TURN Remake) ist auf zwei Segmente aufgeteilt und hält ein paar nette Twists bereit, DREAMKILL von Scott Derrickson (SINISTER, THE BLACK PHONE) zeigt ein paar sehr verstörende Kills. 

Insgesamt ein okayer, aber leider auch wieder einmal ziemlich egaler Genremischmasch – filmisches Fast Food ohne echten Nährwert.

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