Review

Nachdem aktuell The Beekeeper mit Jason Statham die Runde gemacht hat wurde 2023 bereits mit The Bricklayer das gleiche Schema runter gespult.Der einzige Unterschied zwischen den beiden Filmen ist die Tatsache das der Härtegrad,der hier meiner Meinung nach, um einiges höher angesetzt wurde und der Film um einiges ernster daher kommt.Natürlich folgt auch dieses Actionbrett der typischen Schema F Formel.Klar muss der Hauptdarsteller eine Verflossene haben der er immer noch nach weint.Klar muss seine Familie logischerweise bereits tot sein.Genau so wie sein ehemaliger Freund die Seiten gewechselt hat und klar gibt es die typischen Charaktere im Film bei denen man schon von Anfang weiss das sie mit gezinkten Karten spielen.Alles schon 100 Mal gesehen.Aaron Eckhart mimt den Actionhelden solide und ist für mich,seit Batman The Dark Knight als Harvey Dent,sowieso jemand den ich gern auf der Leinwand sehe.Der mexikanisch/amerikanisch stämmige Schauspieler Clifton Collins Jr. (Traffic,Once upon a Time in Hollywood) als Gegenspieler Radek ist zwar solide aber ich fand ihn zu keiner Zeit eine wirkliche Bedrohung.Da hatte er viel bessere Rollen.Die Story Interessiert aber sowieso keinen.Den was hier zählt ist die Action und die gibt es satt.Es wird rum geballert.Es gibt einige Nahkämpfe sowie eine grosse Verfolgungsjagd die sich echt sehen lassen kann.Wenn es um die Action geht enttäuscht Regisseur Renny Harlin (Stirb Langsam 2,Cliffhanger) eigentlich nie.Da versteht der Mann sein Handwerk.

Fazit: Wer einen soliden No Brain Actioner nach Schema F sucht wird hier mit The Bricklayer fündig.Man wird nicht enttäuscht sein.Man bekommt was man erwartet.

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