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Also eine Geburtsstunde eine neuen Bond-artigen Superagenten ist das nicht. Mehr so eine unbeholfene, extrem teure Neuauflage von TÖDLICHE WEIHNACHTEN, weil der Twist um die weibliche Hauptfigur sehr ähnlich ist, mit einer speckigen, immer tantchenhafter werdende Bryce Dallas Howard, die sich in den Actionszenen sichtlich unwohl fühlt. Ironischerweise ist Samuel L. Jackson in beiden Filmen mit dabei, was den Effekt des Déjà-vu nur noch intensiviert. Armer Henry Cavill: Schon wieder wird er als Topstar angekündigt, aber hockt dann in Wahrheit auf der Reservebank, siehe auch sein Einsatz zuletzt bei THE WITCHER. Das hier ist mehr so der Versuch, einsame Single-Frauen ab Mitte Dreißig als Klientel für gemäßigte Actionkracher zu gewinnen, darum wohl die vielen Szenen mit Katzen und Weinflaschen. Hollywood hat sich einmal mehr komplett verkalkuliert.

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