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7

4 Männer bringen aus Goldgier die Familie von Revolverheld shane um. Der kennt daraufhin nur noch Rache und macht sich auf die Spur der Mörder. Doch die letzten lassen sich nicht so einfach umbringen. Am Ende schickt er jedoch den Anführer mit einem Stück Kette ins Jenseits und beginnt mit einer Frau und Kind ein neues Leben Relativ unterhaltsamer und harter Beitrag den Fizarotti hier abliefert.Mike Marshall wirkt im ganzen Film sehr psychopatisch und auch sein krimmnelles Gegenüber beherrscht seinen Job leidlich gut.Das Beste an dem Film aber ist die wunderschöne Musik (zum Teil von Morriconne entliehen) und die 1a Kameraarbeit von Massi.Das Ende von dem Film ist auch leicht aussergewöhnlich darum würd ich den Film nicht in die Riege der 08/15-Rachewestern einordnen. Die Bildquali. des Filmes ist gar nicht so schlecht wie oft behauptet.Darum bekommt "Zum Abschied noch ein Totenhemd" von mir 7 von 10 punkten und eine klare Kaufempfehlung

5

Kurzweiliger Rachewestern mit dem kürzlich verstorbenen Mike Marshall in der Hauptrolle. Der Verlauf der Geschichte ist nicht weiter interessant, wird doch im Grunde das übliche Programm abgespult: Pistolero übt seine Vendetta für die ermordete Familie aus, ballert zu diesem Zwecke alle Einzeltäter über den Haufen und stellt am Ende den Oberbösewicht - und angelt sich nebenbei eine junge Witwe mit Sohn. Nichts neues soweit an Rachewestern-Front, doch Dank der recht straffen Inszenierung (und reichlich geklauter Morricone-Musik) kommt nur selten Langeweile auf, die sehr mäßige Mimik der Darsteller sorgt auch für manchen Lacher: Marshall sieht teilweise in der Tat wie auf Speed aus, Spartaco Conversi grimmassiert sich auch fleißig durch seine Screentime, und auch Michele Girardon hat ihre Gesichtszüge nicht so recht unter Kontrolle. Alles in allem also ein netter Appetithappen für den geneigten Italowesternfan, mit einem Hauch von Trash. (5 von 10 Punkte)

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