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Was bitte war das denn?!?!... Okay, einen Slasherfilm, der zum großen Teil aus der Sicht des Killers spielt - mal was anderes. Dass das ganze dann noch aus dem Blickwinkel der "Verfolgerkamera", mit langen Kamerafahrten, zu sehen ist - auch erstmal keine schlechte Idee. Aber der komplette Film wirkt so unendlich träge und lustlos, dass das ganze eine einzige Geduldsprobe war. Eine Maßnahme wäre es gewesen, dem Film überhaupt erstmal überhaupt einen Soundtrack zu verpassen, von Spannungsaufbau und einem einigermaßen ordentlichen Drehbuch mal ganz zu schweigen. Immerhin, die Handvoll gelungener blutiger Kills sind Highlights des Films und dürften weniger in Vergessenheit geraten als der Rest.
Fazit: "Arte zeigt: Freitag der 13. auf Valium"
3 von 10 Punkten