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Haihorror unter Wasser! Der Anfang/Absturz ist nicht so krass und blutig wie beim ersten Final Destination, aber er ist OK. Teilweise klischeehafte Schauspieler & schlecht animierte CGI-Haie, dafür ist der Flugzeuginnenraum gut dargestellt. Nachdem sie gesunken sind, sinkt auch das Niveau des Films… Die Spannung besteht im Prinzip nur darin, das der Sauerstoff irgendwann knapp wird und die Haie draußen herumschwirren, aber so richtig “Hai-Action” kommt einfach zu kurz.. :/
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Die Haifischfilmsaison 2024 beginnt mit einem echten Klopper. Ja, das Szenario ist einem alten AIRPORT-Teil entliehen und zu Beginn werden beim Einchecken am Flughafen und der Vorstellung der Charaktere die typischen Seifenoperklischees mit den vielen unterschiedlichen Schicksalen abgespult. Doch mit dem Absturz kommen selbsterklärend die Spannung und das Drama in Schwung und der Überlebenskampf unter Wasser scheut sich auch nicht davor, sympathische Figuren auf hässliche Weise sterben zu lassen. Nicht der spektakulärste Shark-Schocker, aber zumindest einer der Glaubwürdigsten. Haie und Flugzeugabstürze - keine schlechte Kombo. So gesellt sich zum kleinen, aber feinen Kreis aus sehenswerten Survivalthrillern wie OPEN WATER, THE SHALLOWS, 47 METERS DOWN und CAPSIZED: BLOOD IN THE WATER ein weiterer würdiger Vertreter dieser Gattung hinzu.