Review

Story:
Cheng Wah Kuo (Jackie Chan) kommt in den 30er Jahren nach Hong Kong um Arbeit zu finden. Dort angekommen wird er direkt um Geld erleichtert und bestohlen. Nachdem er von einer Blumenverkäuferin (Ah Lei Gua) eine Rose gekauft hat, wird er durch Zufall Chef einer Gangsterbande. Als er später herausfindet, dass die Rosenverkäuferin wegen des bevorstehenden Besuches ihrer Tochter verzweifelt ist, hilft er ihr ...

In „Miracles“ sind die Kampfszenen wie immer unglaublich gut ausgefallen, was im Showdown in einer Fabrik deutlich zu erkennen ist. Ein weiteres Qualitätsmerkmal der Stunts ist deutlich bei den Outtakes zu sehen, als Jackie wieder „etwas“ blutete. Außerdem steht ausnahmsweise nicht die Action im Vordergrund, sondern eher die freundschaftliche Beziehung von Jackie zur Rosenverkäuferin. Am Anfang wird bereits deutlich, dass die Blumenfrau etwas mit dem weiteren Verlauf des Films zu tun hat: Seitdem er begriffen hat, dass die Rosen ihm Glück bringen (er wird beinahe von einem Auto überfahren bzw. wie oben genannt zum Boss ausgewählt), kauft er sich vor jedem Geschäftstreffen eine Rose von ihr.

Jackie Chan kommt als Anführer einer Gangsterbande genial rüber und kann auf der ganzen Linie überzeugen. Anita Mui spielt eine Rolle als eine etwas exzentrische Sängerin, die sie perfekt verkörpern kann und Ah Lei Gua kann ebenfalls als verzweifelte Rosenverkäuferin bzw. Mutter problemlos mithalten. Des Weiteren kann „Miracles“ ein großes Staraufgebot an Hong Kong All-Stars bieten, die alle perfekte Darsteller sind (na ja, wenn der Film gut ist, sind die Schauspieler auch gut)

Die Kamera-Perspektiven sind wunderbar ausgewählt worden, bei denen Anita Mui’s Gang durch mehrere Hotelzimmer besonders hervorzuheben ist und was wäre ein Jackie Chan-Film ohne Komik? Wäre keine Komik eingebaut, würde es nur ein halber Chan-Film sein, darum kommen die Lachelemente auch nicht zu kurz.

Fazit:
Perfekte Unterhaltung, die niemand verpassen sollte.

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