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Im Grunde wie eine Variation von Kubricks 2001: ODYSSEE IM WELTRAUM, wo ebenfalls eine künstliche Intelligenz Schwierigkeiten für Erbauer und Besatzung bereitet und einen Flug zu einem Jupitermond gefährdet. Eine kurze psychedelische Hyperraumsequenz gibt es ebenfalls! Nur ist A MILLION DAYS bedauerlicherweise erdgebunden, schnarchlangweilig und offenbar für die Arte-Klientel konzipiert worden, bei der jegliche Action, Spannung, Raumschiffe und Aliens verpönt sind. Somit ist das Pseudo-Science-Fiction, wo Leute den ganzen Film über diskutieren und technische Begriffe raushauen, aber niemals etwas vom Geschehen im All zu sehen ist. Alle möglichen Konsequenzen für die Menschen werden nur kurz verbal angerissen oder angedeutet. Höchstens Hermoine Corfield als undurchsichtiges sexy nerdy girl könnte länger im Gedächtnis bleiben, aber auch sie kann das öde Treiben nicht retten.

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