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Ein reißerischer deutscher Titel für einen allenfalls durchschnittlichen Abenteuerfilm, der als Urlaubsvideo beginnt und später etwas unbeholfen in Richtung Bermudadreieck-Mystery umschwenkt. Für Haihorror ist kaum gesorgt, denn die meiste Zeit über liegen die schlafenden (?) oder ruhig gestellten Raubfische nur apathisch am Meeresboden rum, erst in den letzten Minuten geraten sie in einen wahren Blutrausch. Auch sind viele der Flugzeuge und Schiffswracks sehr deutlich als Miniaturattrappen erkennbar - mehr noch als in vielen alten japanischen Monsterstreifen! Schließlich ist auch die elektronische Musik bei den Unterwasserszenen - quasi die Königsdisziplin bei dieser Art von Film - größtenteils sehr dünn. Wenigstens wird das Versprechen vom Cover eingelöst: Die hübsche Janet Agren ist in einem engen sexy Taucheranzug zu sehen.

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