... mit den Taliban, um deren erneute Machtübernahme in Afghanistan nach dem Abzug der NATO- und US-Truppen zu dokumentieren. Dabei wird Nash'at oft mit dem Tode bedroht, wenn er nicht nur das filmt, was ihm erlaubt wird. Dies ist Teil des Deals. So gibt es zwar interessante wie absurde Einblicke in die Aneignung der ehemaligen CIA-Basis, die sich hinter dem "Hollywoodgate" befand, und der Hinterlassenschaften an Militärgerät im Wert von ca. 7 Milliarden US-Dollar, wodurch die Taliban schnell zu einer Militärmacht werden konnten. Das Leid aber, das in Afghanistan nun (wieder) herrscht, ist im Film nicht zu sehen, aber - so sagt es Ibrahim Nash'at - es ist an jedem Ort spürbar.