Detroit Cop Axel F. ist zurück in Beverly Hills, seine Tochter ist Anwältin und steht auf einer Abschussliste, Joseph Gordon-Levitt gibt einen freundlichen Cop, Kevin Bacon einen korrupten bösen. Autos gehen zu Bruch, Murphy quasselt sich an Rezeptionisten vorbei und alle sind deutlich zu alt für den Scheiß.
Das Beste, was man über diesen vierten BEVERLY HILLS COP sagen kann, ist, dass er sich alle Mühe gibt, an das 40 Jahre alte (!) Original anzuknüpfen, und es so zumindest mal schafft, der zweitbeste Film der Reihe zu sein, was keine große Kunst ist.
Er tut dies, wie man das heutzutage eben macht, indem man möglichst viel Personal des Originals reanimiert, dieselben Songs spielt (zum Teil mit Remixupdate) und sehr ähnliche Situationen abspult. Sprich: Fanservice.
Klar, bei Harold Faltermeyers wunderbar simpler Synthiemelodie kann man schon nostalgisch werden, aber das war es dann auch schon – viel mehr als ein Wiedersehen und Wiederhören hat der Film nämlich nicht zu bieten.