Der Wahnsinn continues ganz im Zeichen der hohen Kunst des Frauenhandels:
Frankfurt-Kaiserstrasse (D/198?)
Ein junges Pärchen, er beim Bund, sie vom Lebenswandel ihres bigotten Vordertaunusmetzgervater angewidert kommen im biese biese Frankfurt unters Rad.
Nicht nur dem erwähnten Vater, auch verschiedenen im Moloch am Main residierenden Unterweltbestien wurden von hochtalentierten Synchronmeistern Beispiele hessischer Lyrik wie "Da habbe die Maurää's Loch inde Wand gelasse !!" in die Schlünde gelegt.
Nach Begegnungen mit unvermeidlichen Figuren, wie der gutherzigen Hure oder dem fiesen Schleifer bei der Wehrmacht, taucht sogar einer meiner Lieblingsschauspieler auf, Hanno Pöschl, ein erlesener österreichischer U
Zuhälterunhold, der eine Karriere darauf aufgebaut hat, ja, fiese österreichische Zuhälterunholde zu spielen, (siehe auch
Obszön - Der Fall Peter Herzl).
Diesmal darf er eine Horde Punkers mit spiegelverkehrten Hakenkreuzen auf den Jäckchen verprügeln - ganz groß!
Am Ende obsiegt dann natürlich das Gute im Menschen und so weiter...