Review

Ein hochgelobter Film von einer talentierten Jung-Regisseurin Zoe Kravitz mit einem tollem Channing Tatum und einer überzeugenden Hauptrollen-Newcomerin Naomie Ackie in den Hauptrollen. Selten habe habe ich hier so viel Blödsinn in einem Satz verlauten lassen. Die ersten 40 Minuten, der viel zu lange Höllenabstieg, sind inszenatorisch nervig schlecht zusammen gestohlen, inhaltlich fernab von sowohl Realität als auch Fantasie. Was will Blink Twice also sein? Genremäßig, ganz modern, ohne Anker, thematisch vermutlich reine Ideologie. Wie auch immer, im Hauptteil geht es richtig zur Sache. Wieder Nonsens. Auch die folgenden endlosen Minuten bietet nur buntes Nichts, ein Sammelsurium kleiner Ideen, ohne tragendendes Konzept, geprägt von offensichtlichem Schwarz-Weiß-Denken. Und noch mehr als das Weiß manifestiert sie zeitgemäß Männer als das große Übel. Ein femininster Film, so platt wie nur möglich. Zum Finale. Der Gipfel der Dummheit, den Spieß umdrehen impliziert seit wann genau Gerechtigkeit oder gar eine bessere Welt? Aber natürlich, die Kunst hat alle Freiheiten. Abschließend stellt sich die Frage, ob so ein Werk unter normalen Umständen die Leinwand beflimmert hätte?

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