Review

Ihr möchtet sinn- und belanglose Unterhaltung? Ein paar Bier incl. Kumpels sind auch angesagt? Sich ab und an unterhalten oder ein Späßchen wären auch nicht schlecht. Nur der rechte Film dazu fällt euch gerade nicht ein? Wie wäre es da mit Monster Man?

Wenn das oben genannte zutrifft, könnt ihr hier nichts falsch machen. Sollte man mal nicht ganz bei der Sache sein ist das kein Problem, denn der Handlung kann man immer folgen.
Das ganze kommt als Splatterkomödie daher wobei die Witze ganz ok sind aber nie Spitzenklasse erreichen, der Splattergehalt bewegt sich eher im Mittelmaß. Der Film funktioniert dadurch, dass er alle gängigen Backwood-, Horrorklischees bedient und die Erwartungen der Zuschauer nie enttäuscht. Da wäre der verunstaltete Killer, die Anhalterin, deren Familienzugehörigkeit natürlich jedem sofort klar ist und jede Menge halbblöder Hinterwäldler. Ach ja, Pentagramme begegnen einem natürlich auch auf Schritt und Tritt. Unfreiwilliger Kannibalismus darf natürlich auch nicht fehlen.
Fazit: Absolut nichts Neues, das Bekannte aber gekonnt und unterhaltsam umgesetzt.

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