Adam und Harvey sind mit dem Auto unterwegs zu einer Hochzeit. Adam ist eher der Schüchterne, Harvey spielt die Rolle des Großmauls, dessen Vokabular sich in erster Linie auf den Themenbereich Sexualleben beschränkt. Während wir uns als Zuschauer endlose anmutenden pubertäre Dialoge anhören müssen, drängt unser sehnlichst erwarteter "Monster Man" - wahrscheinlich auch stark genervt von Harveys dummen Sprüchen - die beiden von der Straße. Von nun an ist Monster Man in seinem Monster Truck den beiden auf den Versen. Unterwegs nehmen sie die Anhalterin Sarah mit und buhlen um ihre Gunst. Die verhält sich eigentlich sooo verdächtig, dass jedem klar sein müsste, mit wem sie unter einer Decke steckt. Andererseits ist der Film aber so dämlich, dass alles möglich sein könnte. Nach gut einer Stunde - im Haus des Monster Mans - wird es ein wenig interessanter und auch blutiger - das einzige Highlight dieses Films. Denn der Rest dieses Streifens ist albern, dämlich und pubertär. Die Schauspielleistungen sind relativ schlecht - nicht unbedingt neu für Trash. Das größte Manko des Films ist aber die pure Langeweile. Wer hier über die Witze lachen kann, steckt mit Sicherheit noch mitten in der Pubertät. Und wegen den paar blutigen Einlagen lohnt sich der Film auch nicht. Dafür gibts deshalb nur 3/10 Punkten.