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Die französische Studentin Chloé kommt an eine Universität, wo sie Archäologie studieren möchte. In einem Wald in der Bretagne findet man alte, keltische Kultgegenstände und schon bald kommt es zu einer Intrige unter den Professoren der Uni. Die ersten Morde geschehen, doch offenbar geht es nicht nur um eine Intrige, sondern um ein paar Studenten, die mittels eines alten Rituals und eines Opfers ein schreckliches Monster wieder zum Leben erwecken wollen.

Schade eigentlich das auch im modernen Horrorland Frankreich nach vielen Treffern auch mal ne Gurke wie Pakt der Druiden geboren wird. Die Story um die june Geschichstsstudentin und deren Erlebnisse mit altdruidischer Macht ist alles andere als prickelnd. Während noch in der langen Anlaufphase Appetit gemacht wird auf alte Legenden aus der Artussage und auf keltische Zeremonien schwenkt die Story ab in die Neuzeit zu einem doch recht schwachen Mytery Horror Mix der niemanden so recht begeistern dürfte.
Zwar ist der Film handwerklich gut gemcht, aber die Story tendiert doch eher in Richtung Horror Soap. Es gibt zwar einige merkwürdige Anzeichen von spirituellen Unannehmlichkeiten wie ein Rabe der aus dem Medizinschrank entfleucht, aber im Grunde hält sich das Geschehen auf dem Campus der bretonischen Uni auf. Pakt der Druiden versucht auf dem Wege eine unheimliche Stimmung aufzubauen, jedoch mißlingt dies aufrung der allgemein schwachen relativ gründlich, Für den modernernen Horrorfan ist jatzt nicht wirklich was dabei, aufgrund dessen man seine Saw Sammlung verschrotten müßte.
Das finale Monster sieht dann auch eher so, als hätte es den regulären Flug zum Herr der Ringe Dreh verfehlt und stattdessen einen Zwischenstop in Frankreich einlegen müssen, aber auch diese Variante zum umgreifenden Teenie Horror findet ein befriedigendes Ende, mehr ist zum keltischen Annodazumal nicht weiterzugeben
310

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