Vor ihrer Pornokarriere drehte Karin Schubert allerlei belangloses Zeugs wie etwa dieses zähe Exploitation-Drama. Wer die italienische Version eines japanischen Folterfilmchens erwartet, bekommt zumindest in der zweiten Hälfte ein halbwegs fieses Kammerspiel, dass jedoch nicht gerade mit Spannung und Highlights um sich wirft. Gelegentliche, gar nicht mal uninteressante bizarre Komponenten wurden zur Randerscheinung gemacht anstatt sie zum Stilmittel aufzubauen. Was verstörend sein sollte, ist nichts als der nächste Schlüsselloch-Blick ins verruchte Hinterzimmer!