Alle Kurzkommentare


3

Tja, was soll man zu so einem Film sagen? Gleich vorweg - ich liebe Horror, Sf und Fantasyfilme - und sie können mir nicht hart genug sein, wenn es zur Handlung passt, und  dadurch vom Regisseur etwas vermittelt wird, was die Intensität der Handlung und des gezeigten noch verstärkt. 

Die Terrifier-Reihe geht da einen eigenen geraden Weg. Töten, Foltern, Metzeln, je blutiger und brutaler, desto besser - Handlung ist egal, die Botschaft des Films? Es gibt keine. Oder doch? Für mich das beste Beispiel für einen Sicky. Dieser Film läuft bei uns zur zeit in Österreich in den Kinos. Ich weiß nicht, ob und welche Botschaft die Besucher dieses Streifen mit nach hause nehmen. Wie gesagt, ich liebe Horror, Gore und Splatter, aber nicht in dieser Art! 

7

Also als erstes muss ich sagen - die Eröffnungszene ist IMO nicht so schlimm, das man aus dem Kino rennen muss... Vielleicht bin ich aber auch nur abgestumpft. :-I Die Duschszene ist schön heftig, vor allem der "Angel of Death (or Blood?)" ist herrlich überzogen ;) Viele andere Szenen leben mal wieder von der genialen Mimik & Gestik von Art -  einfach nur lustig! Um dann kurz danach mit Sachen aus seinem Plastiksack kräftig zuzuschlagen! :D Story ist wie immer wurscht, man wartet nur darauf, das Art wieder zu schlägt, aber dieses Mal zieht es sich einfach zu sehr... :/ Die Atmosphäre mit Weihnachten passt & man kann das Blut viel besser sehen :D

4

Der grobkörnige Look erinnert an Horrorfilme der 70er und ist zusammen mit den annähernd 100% handgemachten Splatter-Effekten gelungen. Leider ist der Rest misslungen. Die Gore-zu-Handlung Ratio stimmt überhaupt nicht und so wartet man zwischen den Kills gelangweilt bis es weiter geht. Das Pacing ist wie schon in Teil 2 eine Katastrophe. Hatte man da noch versucht eine (uninteressante) Story zu erzählen, so wirken die "Handlungspassagen" mit Sienna und ihrer Familie hier nur noch wie hohles Füllmaterial, das die Laufzeit streckt. Das hätte man im Schnitt deutlich straffen können. So etwas wie Worldbuilding gibt es ebenfalls nicht. Das einzige verbindende Element zwischen den Szenen ist die Weihnachtsdekoration. Der Film hat keinen Erzählfluss, stattdessen ist es eine Aneinanderreihung von Szenen, wobei zu wenige davon blutige Kills und zu viele belangloses Gequatsche zeigen. Hat seine Momente, bleibt aber meistens öde.

10

Ein absolutes Meisterwerk des modernen Horrors, 

ein Schlachtfest, das seines gleichen sucht.

Dies ist kein Michael Myers, kein Freddy, Art the Clown

kann keiner das Wasser reichen, er metzelt besonders blutrünstig alle nieder.

Die Weihnachtsatmosphäre ist ein Kontrast zur Perversion und dem Sadismus von Art The Clown. Nur der deutsche Spießbürger hat wie üblich was auszusetzen an diesem brutalem mystischem Treiben.

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