Review

kurz angerissen

Die größenwahnsinnigen „Heat“-Ambitionen sind in der Fortsetzung noch nicht verstummt. Im Gegenteil; durch den Schauplatzwechsel nach Europa wähnen sich die Macher beinahe in der Nouvelle Vague. Dabei liefern sie im Kern eine B-Action-Sause nach alter Schule, die einfach nur weiß, wie man sich aufplustert. Gelegentlich droht die um zwei Hauptfiguren herum aufgebaute Fortsetzung an ihrem Styling zu ersticken, letztlich darf man aber wohl froh sein, hier ausnahmsweise mal wieder einen Gegenentwurf zu all den CGI-verseuchten Agenten-Actionern zu bekommen, in die neuerdings das Geld der Streaming-Anbieter gebuttert wird.

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