Alle Kurzkommentare


4

Ein weiterer Eintrag in einer Saga ohne jegliche Kontinuität, bei der es in jedem in sich komplett abgeschlossenen Kapitel halt irgendwie um Werwölfe geht. Diesmal ist es eben ein etwas altbackener, langatmiger Wolfshorror rund um eine hysterische Frau, die in eine Waldhütte zieht und dunkle Vorahnungen hat. Die Tagträume, in denen eine gruselige Nonne vorkommt, erinnern an die zeitgleich erfolgreiche NIGHTMARE ON ELM STREET Reihe. Lange dauert es, bis das Grauen seine Fratze zeigt. Erst sehr spät kommen krude Trickeffekte vom Meister Steve Johnson zum Einsatz, die in ihrer Verrücktheit wieder ganz in der Tradition der Howling-Filme stehen. Es lohnt sich aber nicht, sich bis dahin zu gedulden. Am besten steigt man gleich in die 81. Minute der Laufzeit ein, erfreut sich an Masken und Schleim und erspart sich den ganzen Rest.

5

Ein sogenannter naja Film, naja man hat ihn gesehen. Am Anfang ohne Überraschungen und baut auf, manche mögen es langweilig nennen, andere nennen es Story. Am Schluss dann doch die eine oder andere recht nette Szene, wenn der Film das schon von Anfang hätte, wäre er nicht mal so schlecht. Ist wohl nur ein Film für den Werwolffreund, alle anderen sollten vielleicht warten bis er im Fernsehen läuft und dann ihre Meinung bilden. Alles in allem, ein durchschnittlicher Film, mit durchschnittlichen Darstellern und durchschnittliche Handlung. Vielleicht die eine oder andere Szene am Schluss die ein wenig besser ist als Durchschnitt, aber davon ist einfach zuwenig drin. 5von10, da leider eine 4,6 nicht möglich ist!

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