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5

Die Ghoulies sind zurück... nein, eigentlich sind sie das nicht, denn die beiden Trolle, die diesmal am laufenden Band unterirdische Kalauer zum Besten geben, gehören igendeiner anderen Spezies an. Also doch keine Ghoulies weit und breit, aber das wiederum ist nicht unbedingt ein Nachteil. Gewohnt schlecht sind weiterhin die Effekte und Masken, denn die Fratzen der 2 Gnome bewegen sich beim Sprechen nicht einmal richtig. Auch der Plot mit dem magischen Juwel, der anderen Dimension und der ganzen Hexerei interessiert uns herzlich wenig. Aber: Der billige Trash hat ein As im Ärmel. Ich sage nur ein Wort: Alexandra. Wann immer das böse Mädchen in ihrem hautengen Catsuit aufkreuzt und auf extrem sexy Weise ganz schlimme Dinge tut, z.B. Männer um den Finger wickeln und sie anschließend meucheln, steigert sich der Reiz dieses bedeutungslosen Sequels (?) beträchtlich.

7

So, da kehren die Ghoulies also wieder zu den Anfängen der Reihe zurück. Teil 3 war (von der Handlung und dem Zusammenhang her) grössten tweils eine Art Aussetzer, aber nun geht die alte Ghoulies Handlung weiter wie gewohnt, mit dem Unterschied das die Ghoulies plötzlich, erstens nur noch zu zweit sind und ausserdem, was mich ziemlich überrascht, Die Guten. Sie kämpfen gemeinsam mit einem Polizisten, der sein Leben nach dem er selbst damals die Ghoulies mit seiner okkulten Freundin geweckt hat, geändert hat. Seine Freundin, die nuttige Alexandra hingegen nicht, die mordet um die böse Seite der Seele ihres Ex-Freundes zum Leben zu erwecken, wozu sie neue Opfer benötigt. Die Ghoulies bringen leider nur ab und an einen lustigen Spruch und laufen tollpatschig durch die Gegend. Trotzdem gefiel mir der Film ganz gut, aber wie immer sehr trashig.

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