Dr. Mason hat für den schurkischen The Pig eine Kältebombe entwickelt. Das Rezept dafür will er er in seiner Assistentin Richtung FBI schmuggeln und so sind die Handlanger des Bösewichts hinter ihr her. Und ebenso Lt. Detective Ash, um der Dame zu helfen. Und irgendwie entstand aus diesen paar Sätzen ein ganzer Film.
Immer wieder mal fragt man sich, was das jetzt war, was man da gesehen hat. Der Streifen schwankt so durch die Gegend und verfolgt irgendwie seinen Plot. In gewisser Regelmäßigkeit gibt's eine Schlägerei, die zwar in immer wieder anderen Settings stattfindet, aber ansonsten recht wenig aufregend eingefangen wird. Man bemüht sich um Abwechslung und so geht es mit Auto oder Boot, mit oder ohne Schießeisen zur Sache. Dazwischen zieht auch mal jemand blank und man lernt, dass es niedliche und bumshässliche Schildkröten gibt.
Hilft alles nicht viel, denn die Geschichte selbst ist einfach recht öde und wird ebenso erzählt. Der von Al Albertson inszenierte B-Reißer hangelt sich von einem mehr oder weniger nachvollziehbaren Plotpunkt zum anderen und wirkt nicht allzu motiviert. Das Ensemble auch nicht. Jim Kelly („Enter the Dragon“, 1973) trifft auf die James Bond-Veteranen George Lazenby („On Her Majesty's Secret Service“, 1969) und Harold Sakata („Goldfinger“, 1964). Darstellerisch ist das hier weder fordernd noch liefernd.
„Der Strom muss weg!“
Recht unmotivierte Abfolge von schnarchiger Action und irgendwas mit Hupen sowie einem Helden mit Klötenfixierung. Trotz ein paar bekannter Gesichter liefert „Death Dimension" nicht viel Interessantes geschweige denn sinnvolle Dialoge, ist in seiner Doofheit aber auch stellenweise unterhaltsam. Aber oft auch nicht.